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<title>Hisba</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Hisba</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Die <b>Hisba</b> (<a href="Arabische_Sprache" title="Arabische Sprache">arabisch</a> <bdo dir="ltr"><bdi dir="rtl" lang="ar" class="arabic spanAr" style="unicode-bidi:isolate;font-size:120%;">حسبة</bdi></bdo>, <a href="DIN_31635" title="DIN 31635">DMG</a> <i><span lang="ar-Latn" style="font-style:italic">ḥisba</span></i>) ist im <a href="Islam" title="Islam">Islam</a> eine Pflicht (<i><a href="Das_Rechte_gebieten_und_das_Verwerfliche_verbieten" class="mw-redirect" title="Das Rechte gebieten und das Verwerfliche verbieten">Das Rechte gebieten und das Verwerfliche verbieten</a></i>) und war des Weiteren historisch eine religiöse <a href="Institution" title="Institution">Institution</a> unter der <a href="Autorit%C3%A4t" title="Autorität">Autorität</a> des <a href="Staat" title="Staat">Staates</a> für die Wahrung der Ordnung der <a href="Scharia" title="Scharia">Scharia</a>: Kontrolle des öffentlichen Raums und Aufsicht über die Märkte. Derjenige, der die Hisba vollzieht, wird <a href="Muhtasib" title="Muhtasib">Muhtasib</a> genannt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Hisba_als_kollektive_Pflicht_der_Muslime">Hisba als kollektive Pflicht der Muslime</h2></div>
<p>Hisba ist die Pflicht jedes <a href="Muslim" title="Muslim">Muslims</a>, zu gebieten, was recht ist, und zu verbieten, was verwerflich ist (<i>Das Rechte gebieten und das Verwerfliche verbieten</i>). Diese Pflicht wird auf den <a href="Koran" title="Koran">Koran</a> zurückgeführt, in dem von der <a href="Umma" title="Umma">Umma</a> (Glaubensgemeinde) gesagt wird:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Und aus euch soll eine Gemeinde werden, die zum Guten einlädt und das gebietet, was Rechtens ist, und das Unrecht verbietet; und diese sind die Erfolgreichen.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <cite style="font-style:normal"><a href="Sure_3" class="mw-redirect" title="Sure 3">Sure 3</a>:104</cite></div></div>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr gebietet das, was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrecht, und ihr glaubt an Allah. Und wenn die Leute der Schrift geglaubt hätten, wahrlich, es wäre gut für sie gewesen! Unter ihnen sind Gläubige, aber die Mehrzahl von ihnen sind Frevler“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <cite style="font-style:normal">Sure 3:110</cite></div></div>
<p>Weitere Koranstellen, in denen diese Norm erwähnt wird, sind <a href="Sure_7" class="mw-redirect" title="Sure 7">Sure 7</a>,157; <a href="Sure_9" class="mw-redirect" title="Sure 9">Sure 9</a>,71 und 112; <a href="Sure_22" class="mw-redirect" title="Sure 22">Sure 22</a>,41.
</p><p>In der islamischen Rechtstheorie hat <a href="Al-Ghaz%C4%81l%C4%AB" title="Al-Ghazālī">al-Ghazālī</a> diese moralische Verpflichtung des Muslims gegenüber seinem Mitmenschen und mit Hinweis auf die oben genannte koranische Norm erstmals ausführlich beschrieben. Ihm folgte <a href="Ibn_Taimiya" class="mw-redirect" title="Ibn Taimiya">Ibn Taimiya</a> mit einem eigenen Hisba-Traktat. Bei der Ermittlung dessen, was recht, und dessen, was verwerflich ist, kommt es freilich auf die Interpretation der <a href="Scharia" title="Scharia">Scharia</a> an.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Die_Hisba_als_Amt">Die Hisba als Amt</h2></div>
<p>In den meisten islamischen Staaten des Mittelalters und der Frühen Neuzeit war die Hisba in Form eines öffentlichen Amtes organisiert. Derjenige, der das Hisba-Amt versah, wurde <a href="Muhtasib" title="Muhtasib">Muhtasib</a> genannt und war meist dem <a href="Q%C4%81d%C4%AB" title="Qādī">Qādī</a> unterstellt. Er sorgte dafür, dass Kaufgeschäfte mit den Grundsätzen des islamischen Rechts übereinstimmen, und kontrollierte die ordnungsgemäße Abwicklung der Geschäfte. Ähnliche Aufgaben erfüllte in <a href="Hellenismus" title="Hellenismus">hellenistischer</a> und früh<a href="Byzantinisches_Reich" title="Byzantinisches Reich">byzantinischer</a> Zeit der <i>Agoranomos</i> (ἀγορανόμος). Der Muhtasib kümmert sich aber auch darum, dass die <a href="Salat_(Gebet)" class="mw-redirect" title="Salat (Gebet)">Gebetszeiten</a>, Kleidungsvorschriften, <a href="Kopftuchstreit" title="Kopftuchstreit">Kopftuchpflicht</a> und Kundgebungsverbote beachtet werden und Männer und Frauen im Umgang miteinander „Sitte und Anstand“ wahren.
</p><p>Der Rechtsgelehrte <a href="Al-M%C4%81ward%C4%AB" title="Al-Māwardī">al-Māwardī</a> (972–1058) beschreibt in seinem Buch <i>al-Aḥkām al-sulṭānīya</i> die Hisba als ein Amt in der Mitte zwischen den Regeln des Qādī-Amtes und den Regeln des Amts der Rechtsbeschwerden (<i>maẓālim</i>). Mit dem Qādī-Amt hat die Hisba nach al-Māwardī zwei Gemeinsamkeiten, zwei Punkte, bei denen die Hisba beschränkter ist als das Qādī-Amt, und zwei Punkte, in denen die Hisba über das Qādī-Amt hinausgeht.
</p>
<ul><li>Die beiden Gemeinsamkeiten sind: 1. bei beiden Ämtern kann bei Rechtsverletzungen um Beistand gebeten und Klage erhoben werden; 2. die Inhaber der beiden haben das Recht, den Beklagten dazu zu zwingen, das zu leisten, was ihm obliegt.</li>
<li>Die beiden Punkte, bei denen die Hisba gegenüber dem Qādī-Amt beschränkter ist, sind: 1. die Hisba ist nur für Klagen zuständig, die offensichtliche Verfehlungen betreffen, nicht aber für Klagen, die Verträge oder Transaktionen betreffen; 2. die Hisba ist nur für anerkannte Rechtsansprüche zuständig.</li>
<li>Die zwei Punkte, bei denen die Hisba über das Qādī-Amt hinausgeht, sind: 1. derjenige, der für die Hisba zuständig ist, darf hinsichtlich der von ihm überwachten Gebote und Verbote selbständig Ermittlungen durchführen, im Gegensatz zum Qādī, der nur dann ermitteln darf, wenn sich ein Kläger an ihn wendet; 2. derjenige, der für die Hisba zuständig ist, hat hinsichtlich von Vergehen die Zwangsgewalt des Staates und kann sich auf Ordnungsschützer stützen, die Qādīs dagegen nicht.</li></ul>
<p>Im Verhältnis zwischen Hisba und dem Amt der Rechtsbeschwerden sieht al-Māwardī eine Gemeinsamkeit und einen Unterschied. Die Gemeinsamkeit hat zwei Aspekte, nämlich die Ehrfurcht, die mit der staatlichen Gewalt verbunden ist, und die Zulässigkeit des Einschreitens im Falle von Übergriffen. Der Unterschied gliedert sich ebenfalls in zwei Aspekte. Einerseits ist das Amt der Rechtsbeschwerden für die Dinge zuständig, zu denen der Qādī nicht imstande ist, während die Hisba für die Dinge zuständig ist, von denen der Qādī befreit ist. Hieraus resultiert der zweite Aspekt, dass nämlich das Amt der Rechtsbeschwerden über dem Qādī-Amt steht, die Hisba aber darunter.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Während des Mittelalters verfassten mehrere muslimische Gelehrte Hisba-Handbücher, in denen sie die Aufgaben des Muhtasibs beschrieben. Das bekannteste Werk dieser Art ist das Buch <a href="Nih%C4%81yat_ar-rutba_f%C4%AB_talab_al-hisba" title="Nihāyat ar-rutba fī talab al-hisba">Nihāyat ar-rutba fī talab al-hisba</a> (Der höchste Grad beim Studium der Hisba), als dessen Autor heute ein gewisser ʿAbd ar-Rahmān ibn Nasr asch-Schaizarī angenommen wird. Er hat wahrscheinlich im 12. Jahrhundert in <a href="Syrien" title="Syrien">Syrien</a> gelebt. Auf der Grundlage von asch-Schaizarīs Werk erstellte später der ägyptische Gelehrte Ibn al-Uchūwa (gest. 1329), selbst langjähriger Muhtasib, ein neues, besonders umfassendes Hisba-Handbuch mit dem <i>Titel Maʿālim al-qurba fī aḥkām al-ḥisba</i> (Zeichen der Gottesnähe über die Regeln der Hisba). Es enthält siebzig Kapitel und beschreibt sehr ausführlich die Aufsichtsaufgaben, die der Muhtasib gegenüber den verschiedenen Handwerkergruppen wahrzunehmen hatte.
</p><p>Das Hisba-Amt wird außerdem in der <i>Muqaddima</i> von <a href="Ibn_Chald%C5%ABn" title="Ibn Chaldūn">Ibn Chaldūn</a> beschrieben.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Hisba-Klagen">Hisba-Klagen</h2></div>
<p>Wenn der Mitmensch sündigt, kann jeder eine <i>Hisba-Klage</i> erheben. In den 1990er Jahren war dies in <a href="%C3%84gypten" title="Ägypten">Ägypten</a> auch formaljuristisch jedem Bürger möglich.
</p>
<ul><li>Der Schriftsteller <a href="Salman_Rushdie" title="Salman Rushdie">Salman Rushdie</a> wurde am 14. Februar 1989 vom iranischen Staatsoberhaupt <a href="Ruhollah_Chomeini" title="Ruhollah Chomeini">Chomeini</a> mittels einer <a href="Fatwa" title="Fatwa">Fatwa</a> zum Tode verurteilt, weil Rushdies 1988 erschienenes Buch <i><a href="Die_satanischen_Verse" title="Die satanischen Verse">Die satanischen Verse</a></i> „gegen den Islam, den Propheten und den Koran“ gerichtet sei. Salman Rushdie war <a href="Vogelfreiheit" title="Vogelfreiheit">vogelfrei</a>. Chomeini rief die <a href="Moslem" class="mw-redirect" title="Moslem">Moslems</a> in aller Welt zur Vollstreckung auf. Um die Durchführung zu beschleunigen, wurde ein <a href="Kopfgeld" title="Kopfgeld">Kopfgeld</a> von drei Millionen <a href="US-Dollar" title="US-Dollar">US-Dollar</a> ausgesetzt.</li></ul>
<ul><li>Der <a href="Kairo" title="Kairo">kairiner</a> Universitätsprofessor <a href="Nasr_Hamid_Abu_Zaid" title="Nasr Hamid Abu Zaid">Nasr Hamid Abu Zaid</a> hat den Koran <a href="Literaturwissenschaft" title="Literaturwissenschaft">literaturwissenschaftlich</a> erforscht. Er wurde wegen seiner Auffassung über den Koran 1995 von einem Gericht in Kairo als <a href="Murtadd" class="mw-redirect" title="Murtadd">Abtrünniger vom Islam</a> betrachtet und zwangsweise geschieden. Er <a href="Emigration" class="mw-redirect" title="Emigration">emigrierte</a> deshalb mit seiner Frau in die <a href="Niederlande" title="Niederlande">Niederlande</a>.</li></ul>
<ul><li><a href="Amina_Lawal" title="Amina Lawal">Amina Lawal</a> wurde 2002 von einem nigerianischen Gericht zur <a href="Steinigung" title="Steinigung">Steinigung</a> verurteilt, weil sie als geschiedene Frau ein Kind erwartete.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Nigeria">Nigeria</h2></div>
<p><i>Siehe auch:</i> <a href="Islamische_Religionspolizei#Nigeria" title="Islamische Religionspolizei">Hisba-Gruppen in Nigeria</a> und <a href="Scharia-Konflikt_in_Nigeria" class="mw-redirect" title="Scharia-Konflikt in Nigeria">Scharia-Konflikt in Nigeria</a>
</p><p>Nach der Wahl des <a href="Christ" class="mw-redirect" title="Christ">Christen</a> <a href="Olusegun_Obasanjo" title="Olusegun Obasanjo">Olusegun Obasanjo</a> zum Präsidenten von Nigeria akzeptieren seit 2000 folgende Bundesstaaten die <a href="Scharia" title="Scharia">Scharia</a> als ihr Rechtssystem, werden damit zu islamischen <a href="Gottesstaat" class="mw-redirect" title="Gottesstaat">Gottesstaaten</a> und nutzen entsprechend die Institution Hisba:<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul><li>Nordwesten: <a href="Zamfara" title="Zamfara">Zamfara</a>, <a href="Sokoto_(Bundesstaat)" title="Sokoto (Bundesstaat)">Sokoto</a>, <a href="Kebbi" title="Kebbi">Kebbi</a>, <a href="Kano" title="Kano">Kano</a>, <a href="Jigawa" title="Jigawa">Jigawa</a>, <a href="Katsina_(Bundesstaat)" title="Katsina (Bundesstaat)">Katsina</a> und <a href="Kaduna_(Bundesstaat)" title="Kaduna (Bundesstaat)">Kaduna</a>,</li>
<li>Nordosten: <a href="Yobe" title="Yobe">Yobe</a>, <a href="Borno" title="Borno">Borno</a>, <a href="Bauchi" title="Bauchi">Bauchi</a> und <a href="Gombe_(Bundesstaat)" title="Gombe (Bundesstaat)">Gombe</a> im Nordosten,</li>
<li>Mitte: <a href="Niger_(Bundesstaat)" title="Niger (Bundesstaat)">Niger</a>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Islamische_Religionspolizei" title="Islamische Religionspolizei">Islamische Religionspolizei</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Muhammad Abdel-Wahhab Khallaf: <i>Documentos sobre las ordenanzas del zoco en la España musulmana.</i> Extraidos del manuscrito de "al-ahkam al-kubra" del Cadi Abu-l-Asbag Isa ibn Sahl. Kairo 1985 (in arabischer Sprache).</li>
<li>Kilian Bälz: <i>Die Popularklage der "Rechte Gottes": Hisba im heutigen Ägypten</i>. In: <i>Verfassung und Recht in Übersee (VRÜ)</i>. 31. Jg., 1998, S. 60–69.</li>
<li>Michael Cook: <i>Commanding Right and Forbidding Wrong in Islamic Thought</i>, Cambridge UP, 2000, ISBN 0-521-66174-9</li>
<li><i>The <a href="Encyclopaedia_of_Islam" title="Encyclopaedia of Islam">Encyclopaedia of Islam</a>.</i> New Edition. Brill, Leiden 1965–1971, Band 3, S. 485ff</li>
<li><a href="%C3%89variste_L%C3%A9vi-Proven%C3%A7al" title="Évariste Lévi-Provençal">Évariste Lévi-Provençal</a>: <i>Trois traités hispaniques l'hisba.</i> Institut Français d'Archéologie Orientale, Kairo 1955 (Publications de l'Institut français d'archéologie orientale du Caire. Textes et traductions d'auteurs orientaux, 2).</li>
<li>Jörn Thielmann: <i>Nasr Hamid Abu Zaid und die wiedergefundene Hisba. Scharia und Qanun im heutigen Ägypten.</i> Ergon-Verlag, Würzburg 2003, ISBN 3-89913-290-4</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><span class="cite">David Smock: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.usip.org/files/resources/sr150.pdf"><i>Applying Islamic Principles in the Twenty-first Century: Nigeria, Iran, and Indonesia.</i></a> (PDF; 512 kB) In: <i>United States Institute of Peace Special Report.</i> September 2005,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 5. Januar 2013</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AHisba&rft.title=Applying+Islamic+Principles+in+the+Twenty-first+Century%3A+Nigeria%2C+Iran%2C+and+Indonesia&rft.description=Applying+Islamic+Principles+in+the+Twenty-first+Century%3A+Nigeria%2C+Iran%2C+and+Indonesia&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.usip.org%2Ffiles%2Fresources%2Fsr150.pdf&rft.creator=David+Smock"> </span></li>
<li><span class="cite">Carina Tertsakian: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.hrw.org/reports/2004/nigeria0904/nigeria0904.pdf"><i>“Political Shari’a”? - Human Rights and Islamic Law in Northern Nigeria.</i></a> (PDF; 527 kB) In: <i>HUMAN RIGHTS WATCH VOL. 16 NO. 9 (A).</i> September 2004,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 5. Januar 2013</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AHisba&rft.title=%E2%80%9CPolitical+Shari%E2%80%99a%E2%80%9D%3F+-+Human+Rights+and+Islamic+Law+in+Northern+Nigeria&rft.description=%E2%80%9CPolitical+Shari%E2%80%99a%E2%80%9D%3F+-+Human+Rights+and+Islamic+Law+in+Northern+Nigeria&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.hrw.org%2Freports%2F2004%2Fnigeria0904%2Fnigeria0904.pdf&rft.creator=Carina+Tertsakian"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. al-Māwardī: <i>al-Aḥkām as-sulṭānīya.</i> Ed. Aḥmad Mubārak al-Baġdādī. Dār Ibn Qutaiba, Kuweit, 1989. S. 316–318. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/stream/WAQ8580/8580#page/n315/mode/2up">Digitalisat</a> - Engl. Übers. Wafaa H. Wahba unter dem Titel "The Ordinances of Government". Garnet, Reading, 1996. S. 261–263.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a href="Nigeriafirst" title="Nigeriafirst">Nigeriafirst</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20090824154003/http://www.nigeriafirst.org/printer_406.shtml"><i>Ethnic militia groups of Nigerian societies.</i></a> 9. April 2003, archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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